Schmuck

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Schmuck - der Ursprung in der Geschichte 

Die Geschichte des Schmucks ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Waren es zu Beginn noch archaische Schmuckstücke tierischen Ursprungs wie z. B. Muscheln, Knochen und Horn, so begann mit der Möglichkeit Metalle zu verarbeiten, auch in der Schmuckgestaltung eine neue Ära.

Im Mittelalter wurden meist Ringe als Insignien der Macht vorrangig von Männern getragen, in der Renaissance wurde Schmuck zunehmend auch für Frauen geschaffen.

Im Biedermeier wurde Schmuck sogar aus menschlichem Haar gefertigt oder dieses in Medaillons eingearbeitet.

Schmuck und die Vielfalt an Materialien 

Heute wird Schmuck aus vielfältigen Materialien angefertigt:

Silber, Gold, Weißgold, Platin, Palladium und Edelstahl, pur oder besetzt mit funkelnden Brillanten, Diamanten, Edel- und Schmucksteinen. Perlen, Korallen und Bernstein ergänzen das Angebot.

So vielfältig wie die verwendeten Materialien sind auch die Schmuckformen:

Bei Halsschmuck hat man die Wahl zwischen Colliers, Anhängern in Kombination mit einer schönen Kette oder auch klassischen Perlencolliers.

Armschmuck zählt zu den ältesten Schmuckformen überhaupt. Man unterscheidet bewegliche Armketten sowie Armspangen oder Armreifen.

Bei Ohrschmuck stehen Ohrstecker, Ohrgehänge, Ohrclips und Kreolen zur Auswahl. Ohrschrauben mit einem Gewinde werden heutzutage nicht mehr sehr häufig hergestellt.

Noch größer ist die Vielfalt bei den Ringen: klassische Bandringe, Solitäre mit einem Brillant besetzt, AllianzringeCocktail- und Siegelringe. Bei Memoryringen ist die komplette Ringschiene mit Steinen besetzt. Auch Schmucksteine wie Amethyst, Peridot und Blautopas werden gerne verarbeitet.

Broschen sind die moderne Version von Fibeln und Kleiderclips und runden das Schmuckangebot ab.

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